Essen, Margarethenhöhe, Zeche (im Regen) und Villa Hügel

Das Ruhrgebiet, auch Revier, Ruhrpott oder Pott, ist mit rund 5,1 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 4.435 Quadratkilometern die größte Agglomeration Deutschlands und die fünftgrößte Europas. Namensgebend für diese dicht besiedelte zentral-nordrhein-westfälische Region ist die am südlichen Rand verlaufende Ruhr.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ruhrgebiet

Wikipedia weiß noch mehr, aber ich altmodisch genug, um mir vor Ort selbst ein Bild zu machen. Und das meine ich nicht nur sprichwörtlich: Wir haben uns vorgenommen in dieser Jahr noch die verborgenen und offensichtlich Schönheit des Reviers auf den Chip zu bannen. Eine erste Tour hat uns nach Essen (mit 570 000 Einwohnern viertgrößte Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen) geführt, auf die Zeche Zollverein, die Weltkulturerbe der Menschheit ist, und in die Villa Hügel, ehemaliges Domizil der Familie Krupp, die wohl mehr als die meistern anderen den Pott geprägt hat. Station gemacht und Quartier bezogen haben wir auf der Margarethenhöhe, einem Stadtteil von Essen und erste Gartenstadt Deutschlands. Ein herrlich verschlafenes Dorf, direkt neben der Großstadt. Die 115 Hektar große, von der Margarethe-Krupp-Stiftung verwaltete Siedlung gilt als Beispiel für menschenfreundliches Wohnen (weiß einmal mehr die Wikipedia).

http://de.wikipedia.org/wiki/Margarethenh%C3%B6he

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.